Das Gästebuch hat 167 Einträge
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Von: Muschel am 06.09.2017 um 20:52:59 Eintrag: 167
Um sich ein genaues Bild machen zu können, müsste man aber auch die Sicht der erwachsenen Kinder und deren Kinder (die die Enkelkinder sind) hören und lesen. Es gibt immer auch eine andere Seite, warum es keinen Kontakt mehr gibt. Bei den verstoßenen Großeltern und den verlassenen Eltern hört und liest man immer nur deren Sicht.
Von Seiten einiger Kinder (die die Eltern der Kinder/Enkelkinder sind), die den Kontakt abgebrochen haben, hört und liest man an vielen verschiedenen Stellen immer von Grenzverletzungen und Nichtwahrnehmung, dass die nun lange erwachsenen Kinder eigene, erwachsene Persönlichkeiten mit einem eigenen Leben, Berufsleben und selber gegründeter Familie sind und dass sie mit ihren Eltern nie reden konnten, weil die entweder immer abgeblockt haben oder nur ihre Meinung gelten ließen oder weil den verlassenen Eltern und den verstoßenen Großeltern das Verhältnis zu deren Kindern und Enkeln sozusagen nicht eng genug sein konnte.

Vielleicht möchten die Kinder ja ihr Privatleben und ihre Kinder ja vor Grenzverletzungen der Großeltern schützen, wenn die Eltern/Großeltern kein Nein etc. akzeptieren wollen oder die Eltern/Großeltern keine eigenen Interessen und Hobbys haben und sich deshalb auf ihre Kinder und Enkelkinder und deren Privatleben fixieren und ihnen kein eigenes Leben lassen.

Aber auch erwachsene Kinder und junge Familien haben alles Recht der Welt, 1.) ihren ganz eigenen Weg, ohne Rechtfertigung zu gehen und sich gegenüber den Eltern und Schwiegereltern abzugrenzen, 2.) auf ihr ganz eigenes Leben, wobei Eltern/Großeltern nicht "auf Zehenspitzen gestützt über den Zaun gucken" dürfen, 3.) auf ihre Privatsphäre (bei der sie die "Tür hinter sich zumachen dürfen", so, als wenn man beim Gang aufs WC oder unter die Dusche die Tür mit dem Schlüssel hinter sich abschließt und von innen vor das Schlüsselloch sogar noch ein Tuch vormacht ;-) (Zwinkersmiley), damit auch wirklich keiner gucken kann ;-) (Zwinkersmiley) - ja, ich schreib das mal so übertrieben-derb-salopp, zwinkersmileymäßig provozierend, aber trotzdem ernstgemeint und soll nachdenklich machen), 4.) sich ihre sozialen Kontakte selber aussuchen zu dürfen (intimer Grillabend nur mit Freunden oder netten Nachbarn und deren Kinder als Spielkameraden der eigenen kleinen Kinder etc. etc. etc.), wobei darauf geachtet wird, wer Grenzen und Privatleben von selber akzeptiert und wer nicht.

Manchmal ist es auch so, dass Kinder und Enkel, zusätzlich zu Freunden und netten Nachbarn, lieber zur Schwiegerfamilie Kontakt haben, weil die Schwiegerfamilie genau weiß, dass die erwachsenen Kinder und die Enkelkinder eigene, eigenständige Persönlichkeiten sind und ein Recht auf ein ganz eigenes Leben haben und sich abgrenzen dürfen.
 
Von: Selmasomi am 22.07.2017 um 14:06:51 Eintrag: 166
Ja, auch diese Fälle gibt es. Aus meinem Bekanntenkreis sind mir auch Grosseltern bekannt, denen der Umgang mit den Enkeln zu anstrengend, zeitaufwendig und nervraubend ist. Diese Leute nutzen ihre Zeit im Alter sehr viel lieber für sich selbst.
Ich habe auch von einer Nachbarin gehört, dass sie sich sehr danach sehnt, dass ihre Mutter sich mal um das Kind kümmert, damit sie mal etwas Freiraum für eigene Interessen bekommt. Aber auch diese Oma opfert ihre Freizeit nicht.
Umso schlimmer ist doch, dass Menschen, deren Eltern die Enkel lieben, gerne ihre Zeit mit ihnen verbringen, sie umsorgen und erfreuen wollen, aus den verschiedensten Gründen keinen Umgang mehr haben dürfen. Von dem Schaden, den das an den Kindern anrichtet, gar nicht zu reden. Grosseltern, zumal, wenn die Kinder gerne bei Ihnen sind, sind eine riesige und unvergängliche Liebe schaffende Bereicherung im Leben eines Menschen.
Ich wünsche Ihnen, dass Sie eine liebevolle LeihOma finden, wenn die leibliche Oma kein Interesse hat. Schade für Ihre Mutter, sie weiss gar nicht, was sie verpasst.
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Von: Torsten Fischer am 20.07.2017 um 17:06:20 Eintrag: 165
Das ist alles so traurig hier. Kann man Großeltern nicht adoptieren? Ich bin junger Vater einer süßen kleinen Tochter und leider sehr darunter, dass meine Eltern sich so wenig für die Kleine interessieren. Im ersten Jahr haben sie sie jetzt dreimal gesehen, und das auch nur, weil wir hingefahren sind und uns quasi aufgedrängt haben. Weil ich finde, dass Kinder auch irgendwie ein Recht haben, ihre Großeltern zumindest kennenzulernen.

Das Problem ist, dass meine Eltern meine Frau schon immer abgelehnt haben (weil Ausländerin), und das übertragen sie leider auch auf die Kleine, die doch so gar nichts dafür kann. Wir wohnen etwa zwei Stunden entfernt und haben in 8 Jahren exakt zwei mal von meinen Eltern Besuch bekommen, jeweils nach ewigem Betteln. Die Hoffnung, dass sich das mit Nachwuchs ändert, hat sich leider nicht erfüllt.

Die Eltern meine Frau sind das genaue Gegenteil. Leider wohnen sie weit weg in Asien.
 
Von: Zuckermäuschens Mama am 13.06.2017 um 23:37:13 Eintrag: 164
Unter Offene Briefe auf Ihrer Seite habe ich mit Interesse Utes Kritik von November 2011 gelesen. Der letzte Satz von Ute im drittletzten Absatz (lt. Ute das mit dem Selbstschutz, Schutz der Privatsphäre usw.) spricht mir aus der Seele.
Manchmal muss man sich zurückziehen als kleine Familie, wenn die eigene Mutter und die Schwiegermutter die Privatsphäre ihrer Kinder und Schwiegerkinder nicht dulden, obwohl sie selbst auch für ihre eigene Privatsphäre eintreten und diese nicht aufgeben. Warum sollen dann die Kinder und Schwiegerkinder nicht auch ihre Privatsphäre schützen.
Meine Mutter und meine Schwiegermutter wollen nicht verstehen, dass sie nicht einfach ohne meine Erlaubnis und die meines Mannes mit unserem kleinen Zuckermäuschen im Kinderwagen mal eben einfach so "verschwinden" können, nur um unser Zuckermäuschen mal ganz für sich alleine zu haben. Und dann, wenn ich mein kleines Zuckermäuschen stille, dann möchte ich da meine Mutter und meine Schwiegermutter nicht dabeihaben, weil das Stillen genau wie die Geburt eines Kindes etwas sehr Intimes und Privates ist. Auch das wollen meine Mutter und meine Schwiegermutter nicht verstehen. Kein Problem ist es für mich, wenn mein Mann mich beim Stillen sieht, wir sind schließlich verheiratet und es ist schließlich auch sein Zuckermäuschen. Sonst hat niemand mir beim Stillen zugucken zu wollen, das geht nicht, was intim und privat ist, muss so bleiben. Wenn meine Mutter und meine Schwiegermutter unsere Maus sehen wollen, dann aber immer nur unter meiner und meines Mannes Aufsicht. Mal eben sich ohne unsere Erlaubnis den Kinderwagen mit unserer kleinen Maus drin in einem unbeobachteten Moment "schnappen", das geht nicht.
 
Von: Eine Ehefrau am 14.05.2017 um 15:23:44 Eintrag: 163
Sehr geehrte Eltern und Großeltern,

ich darf auf der "anderen Seite" stehen. Mein Mann und ich sind bereits seit mehr als zwanzig Jahre miteinander verheiratet, haben mittlerweile vier Kinder und auch er steht immer wieder kurz davor den Kontakt zu seinen Eltern einfrieren zu lassen. Meine Schwiegereltern selbst haben vier Kinder und keines davon hat eine gute und gereifte Beziehung zu seinen Eltern. Sicherlich würden meine Schwiegereltern an dieser Stelle meine Sicht nicht teilen. Unsere Kinder dürfen ihre Großeltern zwar sehen zu einem unbegleiteten Umgang kommt es allerdings nicht. Dies wird sich vielleicht ändern, wenn unsere Kinder alt genug sind um einen tiefgründigen Loyalitätskonflikt auszuhalten. Die Grundfrage nach dem Warum es in der Beziehung zu einem solchen emotionalen Abbruch kommt, kann ich Ihnen natürlich nicht erklären. Aber vielleicht etwas für die Position der "Schwiegertochter" werben. Mir persönlich ist es wichtig, dass unsere Kinder zumindest eine Vorstellung entwickeln, wie die Herkunftsfamilie ihres Vaters ist. Allerdings kann ich nicht über meinem Mann hinweg Kontakt zu dieser pflegen. Mein Mann ist durch fehlende emotionale Nähe bereits in seiner frühen Kindheit zum Funktionieren erzogen worden. Von Außen betrachtet war alles gut, keine schweren Mißhandlungen, Geschwister, Großfamilie, großer sozialer Kontext... alles gut. Nur die Kontrolle über sein Leben, seine Entscheidungen oblag in der emotionalen Ebene nicht ihm. Kam es zur Konfliktsituation wurden diese nicht ausgetragen, erst wenn er sein "Unrecht" einsah - dann durfte er zurück. Tja - und irgendwann wusste er es besser.

Für ihn ist jeder noch so kleine Kontakt ein immenser Kraftaufwand - ja er ist sozusagen allergisch auf seine Mutter - bis hin zu Hautreaktionen. Heute überlegen wir im Vorfeld, wie wir die Situation so beeinflussen können, dass es ihn nicht zuviel Kraft kostet. Ich merke allerdings auch bei mir - trotz Gesprächen mit meinen Schwiergereltern- das gerade das immer wieder Nachfragen- Warum? Was ist denn so schlimm mit uns? Haben wir denn alles falsch gemacht? - unser Familienleben stark belastet. Die Sätze meiner Schwiegermutter sind: "Meine Freundinnen dürfen ihre Enkelkinder auch häufig sehen? Ich will mit den Kindern einkaufen gehen. Deine Eltern dürfen die Kinder auch immer haben.., ..." - Da bleibt mir zu sagen- es ist nicht meine Entscheidung, nicht mein Gefühl - sondern es ist die Beziehungsebene zu Eurem Sohn. Extrem störend finde ich, dass häufige Benutzen des Wortes "Ich" - Ich habe ein Recht auf die Enkelkinder - Ich möchte Plätzchen backen - Ich möchte das schlafende Baby auf dem Arm....
Als Schwiegertochter ist das ein enormes Stress - und Konfliktpotential in der eigenen Gegenwart. Helfen würde mir ein respektvoller Umgang - unsere Kinder können nur freundlich auf Ihre Großeltern zugehen, weil ich nicht schlecht über sie rede, nur weil mein Mann in der Beziehung auf Abstand geht - ist ein Umgang überhaupt noch möglich. Eine meiner Freundinnen fragte neulich: "Wie erklärst du den Kindern, warum die Familienkultur so unterschiedlich ist?" Die Antwort darauf ist: Nichts... sie lernen von Anfang an mit diesen furchtbaren Ungerechtigkeiten umzugehen. Wir haben vier Kinder, begrüße ich das eine heute morgen liebevoll - so gelingt mir das nicht bei jedem zu jeder Zeit. Als Mama, bin ich schon wie meine Mama und wie meine Großmama furchtbar ungerecht - so wies kommt, kommt´s.
Also, wenn es bei ihnen noch nicht zum Abbruch gekommen ist, sie aber spüren, dass es passieren könnte - geben Sie ihre Kinder frei. So eine Beziehung ist vielleicht schon lange nicht mehr so, wie sie sie wahrgenommen haben. Vielleicht war sie das nie! Ich weiß, dass mein Mann ohne seine heutige Familie schon lange keinen Kontakt mehr pflegen würde.

Für das Verständnis was meinen Mann bewegt haben mir folgende Einrücke sehr geholfen:

Wenn er mit unseren Kindern Peter Pan (Disney-Verfilmung) schaut - dann ist einer seiner Sätze oder Bilder: "Meine Mutter hätte das Fenster zugemacht."
Vieles was ich in der Erziehung aus "dem Bauch heraus" entscheide, versucht er normativ und regelorientiert zu entscheiden. An einem Punkt kommt dies besonders zum tragen: Haben unsere Kinder untereinander Zoff - fühlt er sich fast geschmeichelt, wenn sie ihn um Rat fragen und spielt den großen Entscheider! Ich hingegen sage lange - nicht meine Baustelle - klärt es. Natürlich ist die Klärung häufig nicht meine ... aber ich war auch an dem Konflikt nicht unmittelbar beteiligt. Seine Entscheidungen für die Kinder - finden immer wieder neuen Konfliktnährboden - die selbst gefundenen Wege der Kinder sind meistens tragfähiger.

Aber das sind nur Anhaltspunkte in unserer Biographie und in unserem Miteinander. Für mich liegt der Focus darauf, dass mein Mann Kraft, Zeit und Gefühle für unsere Familie braucht. Er muss in der Lage sein Reserven aufzubauen. Wenn meine Schwiegereltern hier erwarten, dass sie immer wieder an der Gefühlswelt beteiligt werden und ihre emotionale Leere getankt werden kann - dann ist mir der Preis zu hoch.
Daher ist ein gefühlter Abstand von 500km gut - so habe ich es meiner Schwiegermutter beschrieben- du würdest nicht losfahren, ohne anzurufen und zu fragen ob es passt - wir würden nicht zu jeder Familienfeier anrücken - und der Alltag wäre ohne Euch gestaltet.

Danke fürs zu Ende - lesen.

Liebe Grüße
 
Von: Eine Enkelin am 19.04.2017 um 22:14:27 Eintrag: 162
Meine Eltern, eines(!) der beiden Großelternpaare, mit dem meine Eltern, Geschwister und ich uns supergut verstehen, und ich finden es normal, dass im Teenageralter und um die Anfang 20 rum Gleichaltrige, die Schule, die Ausbildung und das zukünftige Studium im Vordergrund stehen. Mütter, Väter, Omas und Opas waren doch schließlich auch mal jung. Als Teenager geht man eben nicht mehr jedes Wochenende zum Kaffeetrinken zu Oma und Opa. Enkelkinder im Teenageralter und um die Anfang 20 rum haben doch auch Freunde oder sind im Alter zwischen 17 und 18 zum ersten Mal verliebt und verbringen dann doch auch gern Zeit mit dem ersten Freund bzw. der ersten Freundin. Dann gibt es auch noch Enkelkinder, die Mitglied in einem Sportverein sind, und oft sind am Wochenende auswärts Mannschaftsspiele oder -wettkämpfe. Und nicht zu vergessen, auch für die Schule, Berufsschule, die Universität, ja, für Prüfungen überhaupt muss man als junger Mensch doch auch Zeit zum Lernen haben, wobei dafür oft auch ein ganzes Wochenende draufgeht. Ja, dann trifft man sich als junger Mensch abends zum Ausgleich auch gerne mit Freunden und Bekannten.

Manchen Omas und Opas reicht es nicht aus, wenn die Enkelkinder im Teenageralter oder jungem Erwachsenenalter nur ein Wochenende im Monat bzw. einen Sonnabend oder einen Sonntag nur ein paar Stunden für sie Zeit haben.
Eines der beiden Großelternpaare von meinen Geschwistern und mir hat dafür vollstes Verständnis. Dieses Großelternpaar hat selbst einen Freundeskreis, unternimmt mit dessen Freunden viel und reist auch ab und zu.
Die andere Oma ist beleidigt, wenn meine Geschwister und ich ihr sagen, dass wir wegen Schule, Ausbildung, Universität, Freunde nicht mehr ständig Zeit haben. Der Opa hat zwar Verständnis dafür und freut sich, wenn wir einmal im Monat vorbeikommen, aber er hält natürlich zu seiner Frau.

Meine Geschwister und ich durften von klein an regelmäßig(!) zu unseren Großeltern, aber Stress gab es immer mit der einen Oma - dem Opa nicht, aber der hält immer zu seiner Frau. Sie nahm meine Geschwister und mich als kleine Kinder auch einfach in den Arm, wenn meine Geschwister und ich das mal nicht wollten, dann war sie beleidigt. Klar ist es schön, als Kind in den Arm genommen zu werden, aber manchmal hat man auch als minderjähriges Kind einfach keine Lust dazu. Erwachsene haben ja auch nicht immer Lust dazu, in den Arm genommen und abgeschleckt zu werden. Also haben Kinder, ob nun minderjährig, Teenager oder junger Erwachsener das gleiche Recht, zu sagen: "Nein, ich mag nicht, ich mag nicht, ich mag nicht."

Es ist leicht gesagt, dass man nur miteinander reden muss. Aber oft nützt das ganze Reden nichts, wenn ein Großelternteil sich entschlossen hat, einen auf beleidigt zu machen, aber der Großvater wohl Verständnis hat, aber zu seiner Frau hält. Komisch ist es nur, dass es bei uns mit dem anderen Großelternpaar klappt, die freuen sich sogar, wenn meine Geschwister und ich selbstbewusst auftreten.

Dieses Phänomen kenne ich von Freunden auch, dass sie zu einem Großelternpaar eher auf Distanz gegangen sind oder keinen Kontakt mehr haben. Meistens liegt es an der Oma, die zu viel Kontakt und bis ins allerkleinste Detail am Leben der Enkelkinder teilhaben will. Und immer wieder hält der Opa natürlich zu seiner Frau.
Und mit dem anderen Großelternpaar gibt es überhaupt keinen Stress, weil die sagen: "Wir sind ja auch mal jung gewesen. Junge Leute muss man ziehen lassen, dann kommen sie irgendwann von selbst." Und dieses Sprichwort trifft es.

Sollte ich irgendwann vielleicht selbst mal Kinder und Enkelkinder haben, dann werde ich sie loslassen, damit sie irgendwann von selbst kommen.

Und dann gibt es auch noch sehr viele (Enkel)Kinder, die mit ihren Eltern weit entfernt im Ausland leben, weil z. B. der Vater von seiner Firma dorthin versetzt wurde oder weil das die Heimat eines Elternteils ist. Auch das ist heute ganz normal.

Gruß
Eine Enkelin (um die Anfang 20 rum)
 
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