Das Gästebuch hat 172 Einträge
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Von: Traurige Oma und Opa am 28.03.2014 um 03:39:47 Eintrag: 112
Hallo, nach langer Zeit, melden wir uns mal wieder. Seit 2011 ist einige Zeit vergangen. Aber eine Lösung gab es bei uns auch noch nicht! Inzwischen sind wir 15 km weiter weg gezogen, doch Ruhe und Zuversicht gibt es bei uns noch nicht. Die Therapeutin hat ganze Arbeit geleistet.Wir fühlen uns als gute Großeltern allein gelassen! Die Gesetze sind nicht für Großeltern gemacht. Aber wer denkt an die Enkelkinder und ihre Seele? Wir haben uns nichts vorzuwerfen, das tut alles so weh. Wir werden wieder einmal an Ostern allein sein. Das ist jetzt unser Schicksal. Danke aber für diese Seite, es tut gut das man seine Gedanken niederschreiben kann. Liebe Grüße traurige Oma und Opa
 
Von: As am 10.03.2014 um 14:25:25 Eintrag: 111
Habe mich letzte woche getraut, mal bei meiner Tochter anzurufen. Unser großer Enkel war zuerst dran. Seine Stimme ist schon so groß ,so anders wie wir sie kennen. Oh Oma ,hat er gesagt, ich geb dir mal Mama . Meine Tochter war laut u aggressiv . Hab gefragt,was wir ihr getan haben.... Nichts war die Antwort. Hab um ein Treffen gebeten. An einem neutralen Ort, den sie bestimmen kann....hat mich angemacht,wie ich mir das vorstelle mit 3 Kindern. Ich sagte ihr,dass ja auch der Vater der Kinder aufpassen könnte oder wir treffen uns auf einem Spielplatz. Aber dann wären wir nicht ungestört. Und ich kenne unsere letzten beiden Enkel ja nicht mal... Das wäre nicht so gut sich so das erste mal nach fast 2,5 Jahren so zu treffen . Der Große hat oft dazwischen gesprochen beim Telefonat ...immer was mit Oma, Oma . Sie hat ihn so angemacht. Wir vermissen ihn so sehr. Mal sehn ob sie sich meldet und zum Treffen bereit ist .ich glaub es nicht . Wir möchten nur auch endlich wieder in Frieden leben können. Eins kann ich sagen. Falls wir uns treffen ,möchte ihn nie wieder Mutti oder so in der Art von ihr angesprochen werden. Höchstens beim Vornamen. Sie hat uns so wehgetan...Mutti bin ich nicht mehr...fühle ich nicht mehr . Alles traurig
 
Von: Sabine am 10.02.2014 um 01:06:57 Eintrag: 110
Hallo,
ich weiß garnicht,wo ich anfangen soll.
Voller Spannung erwartete ich im Sommer 2013 meinen ersten Enkelsohn.Leider gab es vorher schon sehr viel Spannungen mit der Mutter des Kindes,mein Sohn ,der mit ihr nicht verheiratet ist,war damals schon oft bei mir um sich auszuweinen.
Mein Sohn hatte vorher immer sehr nette Mädchen zur Freundin und die Einzige,die nicht so war ,ist nun die Mutter meines Enkelkindes. Sie sponn oft Intrigen und hetzte unsere komplette Familie gegeneinander auf.Da wir aber als Familie sehr stark sind,klappte das nicht.
Immer wieder macht sie böses Blut,verbietet meinem Sohn aus Eifersucht arbeiten zu gehen und dergleichen mehr. Wir haben alles versucht um mit ihr besser klar zu kommen.Meine Tochter (Geschäftsführerin eines namhaften Unternehmens) gab als erste auf.Sie wurde nicht einmal zur Taufe des Kleinen Mannes eingeladen .Inzwischen ist es ihr egal.So viele Geschenke,Zuwendung und Liebe und alles war nicht gut genug.Ich als Oma war auf der Taufe (wenn auch mit gemischten Gefühlen) .Die Taufe war im Juli 2013.Es war draußen sehr heiß aber die Atmosphäre durch die Mutter des Kindes und deren Schwester war so kalt wie Eis.Niemals haben wir die Mutter des Kindes verletzt oder ihre Famile.Alles was wir gaben oder machten war nicht gut genug.
Die Mutter hat selber niemals gearbeitet.Sie sieht auch keinen Sinn darin.Sie hat auch keine Hobbys,Handarbeiten oder musizieren liegen ihr fern.
Den Sommer 2013 verbrachten wir in unserer Freizeit im Schwimmbad und dort trafen wir auch meinen Sohn mit seiner Freundin und dem Enkelchen.Obwohl ich auch oft vorschlug etwas leckeres zu kochen und wir ab und zu zusammen grillten blieb die Atmoshäre angespannt.
Doch dann kam der Hammer: Als der kleine Mann im August 2013 gebirtstag hatte und ich ihn als Oma besuchen wollte,gab man mir zur Antwort:Wir machen doch bei dem schönen Wetter keine Geburtstagsfeier extra nur für Dich. Ich war so traurig,das ich keine Antwort geben konnte.Hatte ich doch zusammen mit meiner Tochter und meinem anderen Sohn schöne Geschenke zum ersten Geburtstag gekauft für den Kleinen.
Der größte Schock war aber dieser: Ein paar Tage nach dem Geburtatag des Kleinen erfuhr ich telefonisch durch meinen Sohn das seine Freundin wieder schwanger ist.
Dieses Kind (auch ein Sohn ) ist nun Ende Januar geboren worden und wir brachten abermals tütenweise Geschenke ins Krankenhaud inclusive Riesen Blumenstrauss.Leider kam uns die gleiche Ablehnung und Eiskälte entgegen wie wir es schon gewohnt sind.Der neue Erdenbürger ist nun ca 10 Tage alt und ich habe nun beschlossen das es einfach reicht.Die Kälte,die Abneigung ,alll das möchte ich nicht mehr hinnehmen.Nichts ist gut genug,alles sollen Markensachen sein.Das ist einfach nicht mehr mein Ding.Ab jetzt werde ich wohl oder übel auf meine Enkelkinder verzichten müssen...leider :(
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Von: Elisabeth Viktoria am 02.02.2014 um 00:17:03 Eintrag: 109
Liebe Sarah,
wo ich dein Antrag gelesen habe,nach jeden Satz habe ich sehr laut geweint und mein Mann nur lasse versucht die Trenen abzutroknet.
Du hast so schön geschrieben,es hat uns sehr beriert.
Wir haben vier Enkelinnen im alter vom 9,Zwillingen - 8 und 5.
Die kleinste hat uns 3 Jahre nicht gesehen, wir haben Angst das sie uns vergiest,wir leiden .
Unsere Zwei Tohter waren so Lieb und durch neuen schwiegersohn ( schliemer wie Tofel) weinen wir mit meinen Mann schon driettes Jahr.
Ich wolte Ihnen nur sagen Danke für die Liebe Woueter.

Danke

Elisabeth Viktoria
 
Von: elke am 01.02.2014 um 10:44:40 Eintrag: 108
abwerten:

einen nahestehenden verwandten abzuwerten bedeutet nichts anderes, als sich selbst aufzuwerten. (mangelnder selbstwert) ist ein scheißspiel. man kann auch mobbing dazu sagen. ganz klar, man muß gehen. ich diesem fall, bin ich als mutter nicht mehr ansprechbar, da ich das mobbingopfer bei der tochter und sippe bin. mit mitte 60 löse ich keine familienprobleme mehr. ich lebe als single wunderbar und habe diesbezüglich meine ruhe. ausserdem kann ich auch nicht mehr.
 
Von: Sarah am 01.02.2014 um 10:17:27 Eintrag: 107
Eine Frage beschäftigt mich, sie ist nicht böse gemeint:
Was wollt ihr euren Kindern mit dem hier oft geschilderten Verhalten (Gericht, Zwang, "mit allen Mitteln kämpfen") eigentlich beweisen?
Wollt ihr meine Erklärung zur Sicht der Kinder dazu hören?
Was nützt es euch, mit allen Mitteln gegen eure Kinder zu kämpfen. Was beweist ihr? Dass sie genau richtig lagen mit ihrer Vermutung. Zumindest denke ich, dass eure Kinder das so sehen. Denn immerhin muss sie etwas dazu bewogen haben, den Kontakt abzubrechen. Das Verhältnis kann gar nicht gut gewesen sein, sonst wäre einerseits der Kontakt noch da und andererseits würdet ihr nicht so gegen eure Kinder kämpfen, ihnen das Leben noch schwerer machen und versuchen ihnen ihre eigenen Kinder streitig zu machen. So sehen das eure Kinder, nehme ich an.
Was außerdem problematisch sein könnte: mit dieser Handlungsweise beweist ihr noch dazu, dass ihr eben nicht nach dem Kindeswohl geht, sondern nur ein eigenes Interesse verfolgt. Würdet ihr sonst alle Mittel einsetzen und euren eigenen Kindern mit Absicht schaden, nur weil sie eine euch nicht passend erscheinende Entscheidung getroffen haben? Habt ihr schon einmal an diese Möglichkeit gedacht?
Der Mensch kann sich die seltsamsten Gründe zurechtlegen, ob nun berechtigt oder nicht, es spielt keine Rolle.
Wenn eure Kinder wirklich so denken sollten, dann habt ihr erstrecht mit diesen gerichtlichen und erzwingenden Mitteln keine Chance. Wenn es sehr schlimm ausfällt, bringt ihr auch noch eure Enkel gegen euch auf (bzw die Eltern nutzen euer Verhalten um die Enkel gegen euch aufzubringen...und dazu müssen sie dann nicht einmal lügen..eure Enkel sehen, dass eure Kinder, ihre Eltern leiden...wegen euch...das birgt noch mehr Zündstoff). Versteht ihr was ich sagen will?
Es bringt nichts zu kämpfen. Ihr verliert dabei noch mehr, als ihr jetzt vielleicht sehen mögt. Feuer mit Feuer, schürt nur noch mehr Feuer. Beweist, dass ihr friedlich, verständnisvoll seid und dass ihr auch einmal zurückstecken könnt. Dass ihr reifer und besonnener seid als eure Kinder. Nur dann besteht eine Chance, dass eure Kinder bemerken, dass sie einen Fehler gemacht haben. Denn dazu ist das Leben doch da. Fehler machen zu dürfen, und daran zu wachsen. Wer weiß unter welchem Druck eure Kinder stehen, was in ihrem Leben gerade alles Einfluss nimmt. Nichts ist jemals endgültig.

Aber wie gesagt, das ist nur meine Sicht. Ich wünsche euch weiterhin viel Kraft und alles Gute.
 
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